Meine beruflichen Stationen "from now till then".

Berufliche Stationen

Verkaufsberater für Jagd- und Sportwaffen

Seit 2020 bin ich bei der Frankonia Handels GmbH als Verkaufsberater für Jagd- und Sportwaffen angestellt. Dieser Beruf bringt einiges an Herausforderungen mit sich, schon alleine von den gesetzlichen Voraussetzungen. So durfte ich z. B. die Prüfung zur Waffen-Fachkunde vor der IHK Südthüringen absolvieren (ja, ich habe diese bestanden) und auch meine Berechtigung nach §20 SprengG ablegen.

Diese Prüfungen sind elemtentare Voraussetzungen, um überhaupt mit erlaubnispflichtigen, erlaubnisfreien Waffen und Munition sowie Treibladungspulvern, Schwarzpulvern und Böllerpulvern Handel treiben und mit diesen gewerblichen Umgang haben zu dürfen.

Berufliche Stationen

Berufskraftfahrer

Natürlich war ich auch mal komplett branchenfremd unterwegs. Ich war nämlich über 5 Jahre Berufskraftfahrer im Zuliefererverkehr. Soll heißen, ich habe mit dem LKW Obst und Gemüse zu Gastronomiebetrieben ausgeliefert. War zwar nicht immer einfach und ging auch auf die Knochen, aber es war auch interessant.

Speziell im Winter, wenn es mit dem 7,5 to. ins Fichtelgebirge ging und Schnee und Eis die Arbeit nicht wirklich einfach machten. Aber ich habe mich durchgekämpft und jedesmal meine Waren pünktlich an den Kunden gebracht.

Berufliche Stationen

Mediendesign

Nachdem ich meinen ursprünglich erlernte Beruf des Bäckers aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste, stand ich vor der Entscheidung, was ich in Zukunft beruflich machen möchte. Da ich mich schon immer für Computer, Design und alles, was damit zusammen hängt, interessiert hatte, lag die Wahl also nahe, Mediendesign zu erlernen.

In einer zweijährigen vollzeitlichen Schulausbildung schulte ich auf "staatlich geprüfter technischer Assistent für Informatik - Fachrichtung Mediendesign" um. Nch meiner Umschulung arbeitete ich in verschiedenen Agenturen als angestellter Mediendesigner, zwischendurch aber auch als sogenannter "Freiberufler".

Berufliche Stationen

Bäckergeselle

Quasi auf Wunsch meines Vaters - also nicht ganz freiwillig - erlernte ich damals das ehrenwerte Bäckereihandwerk.

Eigentlich wollte ich Orgelbauer lernen, bekam aber aufgrund meines geburtenstarken Jahrganges keinen Ausbildungsplatz.

Das Bäckerhandwerk ist ein Beruf, der mit vielen Beschwerlichkeiten verbunden war und auch heute noch ist. Sei es das frühe Aufstehen - um 2.30 Uhr war unter der Woche die Nacht vorbei, Samstag dann um Mitternacht - da bleibt dann gerade auch als Juniorchef das Privatleben etwas auf der Strecke.

Selbst wenn es nicht mein "Traumberuf" war, habe ich diesen Beruf auf jeden Fall immer mit der nötigen Sorgfalt und Engagement ausgeübt.

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